Oniborg gut essen im Skigebiet – „Gran Masta Bar”

„Gran Masta Bar” – keine „08/15“-Skihütte

Auf in eine neue Runde im „Skihütten-Test“ mit Hüehnersädel. Diesmal in der „Gran Masta Bar“, der Skihütte inmitten des Gran Masta Parks, auch „GMP“ genannt, leicht unterhalb des Hahnenmoospasses.

An einem schönen Samstag mache ich mich auf den Weg in den „GMP“. Dabei muss ich gestehen, besucht habe ich den Park schon einige Zeit nicht mehr, was wahrscheinlich an meinem fehlenden Talent liegt, die Kickers, Rails, etc. erfolgreich meistern zu können. ABER – Es gibt allemal einen Grund den Freestyle-Park zu besuchen, auch wenn man – wie ich – seine Künste nicht auf der präparierten Parkanlage ausüben will:

Die „Gran Masta Bar“.

 

 

Ob jung oder alt, als Paar, mit der Familie oder mit Freunden, jeder ist willkommen sich der Atmosphäre – dem „Vibe“ – der Bar hinzugeben. Dazu möchte ich speziell die Events an den kommenden Wochenenden empfehlen: „Oldschool Day’s“ vom 04. bis 05. März oder das „Vollmondfondue“ am 11. März, um nur zwei zu nennen. Weitere finden sie hier.

Denn dieser „Vibe“ ist definitiv nicht 08/15, Aprés-Ski-Gaudi sucht man vergebens. Der Ton wird durch eine Mischung aus Hip-Hop, Reggae und Deep-House bestimmt, kombiniert mit einem familiären, ungezwungenen Umgang. Diese Kombination würde ich als Beat Jungen’s Geheimrezept nennen. Er führt die Bar nun in der vierzehnten Saison und erzählt nostalgisch von den Anfängen, als er die Getränke-Kisten noch per Ski vom Hahnenmoos zur Bar transportieren musste. Doch dies ist heute Vergangenheit, im Jahre 2007 kam zu einer kleinen, ehemaligen Weidehütte eine grössere Hütte hinzu, welche Platz für ca. 30 Personen, einer WC-Anlage und einem Ausschankbereich bietet.

In meiner Hand ein „Monster Dog“ (ähnlich dem amerikanischen Hot-Dog, jedoch mit Bratwurst und Gemüse), dazu ein kühles Blondes und der Sound des Live-DJ’s in den Ohren, so lässt sich ein sonniger Skitag gut ausklingen.

Dieser „Vibe“ – kombiniert mit der preiswerten, schmackhaften Verpflegung, der atemberaubenden Aussicht und dem regen Treiben im Freestyle-Park – Oniborg ä guetä Grund zum verbiiguggä.

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