Ein Thron auf der Piste 3

Ist es wirklich schon zwei Jahre her, dass ich über meine letzten Nachtschlittel-Aktionen berichtet habe? Unglaublich. Und höchste Zeit, nach Posts zu Ski und Snowboard auch noch dem Gefährt mit den zwei Kufen die Ehre zu erweisen. Ich war nämlich wieder zu später Abendstunde auf der Piste unterwegs. Und ich habe dazugelernt:

  • Nein, diesmal habe ich in weiser Voraussicht keinen Skigibel gewählt (vor zwei Jahren im dichten Schneetreiben nachts eine schmerzhafte Angelegenheit …). Sondern einen normalen, schweren, zuverlässigen Schlitten.
  • Nein, ich habe mich weder nur auf den Vollmond noch auf die Pistenbeleuchtung verlassen. Stattdessen sorgte ich mit einer Stirnlampe für meine eigenen Scheinwerfer.
  • Nein, ich liess keine Kollegen an mir vorbeiziehen. Diesmal war ich derjenige, der überholte.
  • Nein, ich wurde kein Opfer mehr von Tiefschnee-Tauchern und klammen Fingern. Gute Kleidung und vorsichtige Fahrweise hielten mich warm und unfallfrei.
  • Und ja, dieser Bericht mag vielleicht weniger abenteuerlich klingen als der vor zwei Jahren. Aber ich bekam dafür mehr Spass und weniger blaue Flecken. Das hätte selbst dem Jungspund eingeleuchtet, der ich damals war. Vor langer Zeit auf Tschenten.
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