Auf Spurensuche im Bütschital!

Trotz typisch wechselhaftem Alpenwetter, wurde bei mir letzte Woche die Wandersaison eröffnet.

Da die Möglichkeiten fast grenzenlos sind, entschied ich mich (inspiriert durch diesen Blog) auf den Spuren des Vogellisis zu wandern. Erster Tipp für eine sorglose Wanderung im Engstligtal: Wandern Sie morgens los, Nachmittags kehrt das Wetter meist sehr schnell!

Los ging es via Aebi auf den Sillerenbühl, dem Blumenweg entlang zum Hahnenmoos, hoch zum Luegli und schliesslich abwärts ins Bütschital. Heute viel durchwandertes Gebiet, soll hier einmal das Vogellisi gewohnt haben.

Die Engländer nannten das Bütschital „Silent Valley“. Und sie hatten recht: So ruhig, wie das Bütschi, ist es sogar im Engstligtal selten. Wohl auch deshalb, hat sich das menschenscheue Lisi dorthin zurückgezogen.

Doch stille Wasser sind tief und so überrascht mich das Bütschi immer wieder: Fast unberührt sind Flora und Fauna, Murmeltiere (weniger menschenscheu als das Vogellisi), die Blumenvielfalt, die zwei ausgetrockneten Seen und schliesslich, der imposante Bütschifall, welcher das Tal abschliesst und eine imposante Steilwand hinuntertost.

Vom Regen durchnässt (befolgen Sie unbedingt meinen Tipp), aber zufrieden, machen sich die Beine bemerkbar; ja, auch Spurensuche hinterlässt Spuren.

 

Mehr Wandertipps gibt’s auf Adelboden Tourismus

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