Oniborg gut essen im Skigebiet – Steghorn

Zuhinterst auf dem Engstligen Plateau, vor der imposanten Wildstrubelkulisse, steht es, das Restaurant Steghorn, sein Namensgeber – der kleine Bruder des Strubels – thront hoch über ihm und ist von der Terrasse aus ersichtlich.

Als ich das Steghorn zur Znünizeit betrete, ist im heimelig eingerichteten Restaurant bereits viel los. An diesem stürmischen Märzmorgen bin ich froh, der Kälte entfliehen zu können und bestelle mir einen Kaffee.

Geführt wird das Steghorn von den beiden sympathischen Gastgebern Martin und Stefan Egger aus Frutigen. Genannt als „Capos“ sagen sie von sich, dass sie sich bestens ergänzen. Martin geniesse und pflege den Kundenkontakt, Steff bevorzuge die Arbeit im Background und sorge für schwarze Zahlen.

Mein Kaffee schmeckt wie in Italien und da fällt mir auf, dass die Karte des Steghorns mit viel Italianità versehen ist. Die Spezialität des Hauses: Spaghetti Speciale, jeden Tag anders, jeden Tag eine neue hausgemachte Sauce. Ein Hauch Italien am Pistenrand, egal ob an stürmigen Tagen oder bei strahlendem Sonnenschein, egal ob im Restaurant oder auf der sonnigen Südterrasse beim „dolce far niente“ – das Steghorn ist oniborg ä Grund zum verbiguggä!

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